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Deniz Celik

Stv. Fraktionsvorsitzender

Fachsprecher für
Gesundheit und Gewerkschaftspolitik

Mitglied im Ausschuss:
Gesundheit und Haushalt

Wahlkreisbüro Barmbek
Drosselstr. 1
222305 Hamburg

Tel.: 040 / 648 392 31
Fax: 040 / 648 392 34

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Deniz Celik

Deniz Celik
Deniz Celik

Biografisches: 

1978 in Hamburg geboren, verheiratet, Studium der Politikwissenschaften

Beruflich:

  • 2010 Absolvent des Studiengangs Politikwissenschaften/Öffentliches Recht an der Uni–Hamburg
  • 2010 Koordinator für Migrantenorganisationen für das Kampagnenteam "Chancen für alle"
  • 2012/2013 Öffentlichkeitsarbeit in einer Hamburger PR-Agentur
  • Seit 2014 Internetbetreuung in der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE

Politisch:

  • 2008 Eintritt in die LINKE
  • ab 2011 Mitglied im Beziksvorstand DIE LINKE, Hamburg-Nord
  • ab 2013 Engagement in den Bürgerinitiativen "Rettet das Freibad Ohlsdorf" und "Kein Turmbau zu Barmbek"
  • ab 2014 Mitglied im Vorstand der Arbeiter- und Jugendverein Hamburg e.V. (DIDF Hamburg)
  • ab 2014 Abgeordneter in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
  • ab 2015 Stellvertrender Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion
Politische Ziele

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung ihres Quartiers und Stadtteils teilhaben können. Das erfordert vollständige Transparenz und frühzeitige und ergebnisoffene Bürgerbeteiligung. Bei größeren Bauvorhaben in den Stadtteilen müssen die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger, also die Interessen der Allgemeinheit, Vorrang gegenüber den partikularen Profitinteressen von Investoren und Spekulanten besitzen. Verbindliche Bürgerbeteiligung mit echten Mitspracherechten ist ein Garant hierfür.

Der Mangel an bezahlbaren Wohnraum ist eines der größten Probleme in unserer Stadt. Der Bau von teuren Eigentums- und Mietwohnungen, wie z.B. in Barmbek, oder die energetische Sanierung von ganzen Quartieren, wie z.B. in Dulsberg, führen zum kontinuierlichen Anstieg der Mietpreise und in Folge zur Verdrängung von Menschen, die ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Wohnen ist ein Menschenrecht und deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Neubau von Sozialwohnungen und die Verlängerung von auslaufenden Sozialbindungen höchste Priorität bekommt. Zudem möchte ich erreichen, dass Mietpreiserhöhungen bei SAGA/GWG und der Verkauf von öffentlichen Grundstücken gestoppt werden und in Barmbek und Hohenfelde soziale Erhaltungsverodnung zum Einsatz kommt. Außerdem muss energetische Sanierung sozialverträglich gestaltet werden, die Kosten dürfen nicht einseitig auf die Mieter umgewälzt werden.

Soziale Stadtentwicklung erfordert zudem den Erhalt und Ausbau der sozialen Infrastruktur. Daher möchte ich mich für die dauerhafte Finanzierung von Stadtteilkulturzentren einsetzen. Dazu gehört z.B. der Kultur- und Sozialzentrum Barmbek Basch. Die Einführung der Ganztagsschule, die deutliche Verbesserung der Ganztagesbetreuung in Bildungseinrichtungen im Hinblick auf den Betreuungsschlüssel, Raum- und Essensangebot sowie der Ausbau der Beratungsstrukturen für Migrant_innen sind für mich weitere wichtige Anliegen.

Beiträge von Deniz Celik
2. Oktober 2015 21. WP/Arbeitsmarktpolitik/ Pressemeldungen /Startseite/Inge Hannemann/Martin Dolzer

Bundeswehr wirbt an Schulen und in Jobcentern fürs Sterben

Die Bundeswehr wirbt weiterhin massiv an Hamburger Schulen, in den Jobcentern und Arbeitsagenturen um Rekruten. Das bestätigt eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/1675). Zum Teil leugnet dies der Senat aber wider besseres Wissen.  Mehr...

 
1. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Altersarmut/Arbeitsmarktpolitik/Soziales/ Pressemeldungen /Inge Hannemann

Hartz IV: SPD, CDU/CSU und Grüne beharren auf Sanktionen

SPD und CDU/CSU verweigern weiterhin Verbesserungen im SGB II, Anträge der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag auf Abschaffung der Sanktionen (Drs. 18/1115 und 18/3549) lehnen die Regierungsfraktionen heute ab. „Selbst zehn Jahre nach Einführung von Hartz IV hat es nicht einmal den Ansatz eines Umdenkens in den Koalitionsfraktionen gegeben“,... Mehr...

 
30. September 2015 21. WP/Startseite/Arbeitsmarkt/Arbeitsmarktpolitik/ Pressemeldungen /Inge Hannemann

Jobcenter zahlen Millionen, um sich von KundInnen abzuschotten

Die Fraktion DIE LINKE fordert in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft vom Senat, Jobcenter team.arbeit.hamburg zu veranlassen, die Telefonlisten aller Standorte nach §5(4) Informationsfreiheitsgesetz frei über das Internet bereitzustellen. Mit dem Antrag (Drs. 21/1446) sollen „eine echte Verbesserung für die Menschen erreicht und... Mehr...

 

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