Kontakt

Inge Hannemann

Fachsprecherin für

Arbeitsmarkt

Mitglied im Ausschuss:
– Soziales, Arbeit und Integration

– Eingabe

Abgeordnetenbüro DIE LINKE
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg

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Persönliche Referent

Moritz Thalmann

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Moritz.Thalmann

 

Inge Hannemann

Inge Hannemann, Abgeordnete für die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft
Inge Hannemann, Abgeordnete für die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft

Biografisches:

1968 in Hamburg geboren und wohnt in Altona. Fürsprecherin eines bedingungslosen Grundeinkommens.

 

Beruflich:

  • Ausbildung als Speditionskauffrau, Netzwerkadministratorin und Arbeitsvermittlerin
  • Studium des Journalismus. Zweitstudium PR-Beraterin
  • Angestellte im öffentlichen Dienst und freie Fachjournalistin für soziales und Arbeitsmarktpolitik

Politisch:

  • Mitglied in der Gewerkschaft ver.di
  • Fünf Jahre Mitglied bei den Jusos
  • Mai 2014 bis Februar 2015 Abgeordnete in der Bezirksversammlung Altona
  • Seit März 2015 Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied der Fraktion DIE LINKE 
Zu meiner Person

Mit der Umsetzung der Agenda 2010 vor zehn Jahren ist eine Verschärfung auf dem Arbeitsmarkt entstanden. Insbesondere die Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 führt bis heute zu einer Spaltung in der Gesellschaft. Die Folgen für die Betroffenen sind soziale Ausgrenzung, Stigmatisierung und unter Sanktionsdruck jede Tätigkeit anzunehmen. Eine offene, ehrliche und parlamentarische Diskussion um die Agenda 2010 und Alternativen hat bis heute bei den großen Parteien nicht stattgefunden. Aus dem Prinzip „Fördern und Fordern“ ist mehrheitlich ein Fordern geworden. Die Gesetzgebung nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) basiert auf einem Menschenbild, das einer Demokratie unwürdig ist. Ich trete ein für die Abschaffung der Sanktionen, Hartz IV und einer Arbeitsmarktpolitik, die gute bezahlte Arbeit fordert und umsetzt. Eine gesellschaftliche Teilhabe, neben einem menschenwürdigen Leben muss jedem Menschen zugestanden werden.

Beiträge von Inge Hannemann
2. Oktober 2015 21. WP/Arbeitsmarktpolitik/ Pressemeldungen /Startseite/Inge Hannemann/Martin Dolzer

Bundeswehr wirbt an Schulen und in Jobcentern fürs Sterben

Die Bundeswehr wirbt weiterhin massiv an Hamburger Schulen, in den Jobcentern und Arbeitsagenturen um Rekruten. Das bestätigt eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/1675). Zum Teil leugnet dies der Senat aber wider besseres Wissen.  Mehr...

 
1. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Altersarmut/Arbeitsmarktpolitik/Soziales/ Pressemeldungen /Inge Hannemann

Hartz IV: SPD, CDU/CSU und Grüne beharren auf Sanktionen

SPD und CDU/CSU verweigern weiterhin Verbesserungen im SGB II, Anträge der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag auf Abschaffung der Sanktionen (Drs. 18/1115 und 18/3549) lehnen die Regierungsfraktionen heute ab. „Selbst zehn Jahre nach Einführung von Hartz IV hat es nicht einmal den Ansatz eines Umdenkens in den Koalitionsfraktionen gegeben“,... Mehr...

 
30. September 2015 21. WP/Startseite/Arbeitsmarkt/Arbeitsmarktpolitik/ Pressemeldungen /Inge Hannemann

Jobcenter zahlen Millionen, um sich von KundInnen abzuschotten

Die Fraktion DIE LINKE fordert in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft vom Senat, Jobcenter team.arbeit.hamburg zu veranlassen, die Telefonlisten aller Standorte nach §5(4) Informationsfreiheitsgesetz frei über das Internet bereitzustellen. Mit dem Antrag (Drs. 21/1446) sollen „eine echte Verbesserung für die Menschen erreicht und... Mehr...

 

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