Talkshow zu queeren Themen und "Ehe für Alle" mit Martin Dolzer

 

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Martin Dolzer

Fachsprecher für
Europa, Frieden, Wissenschaft, Justiz, Queer

Mitglied im Ausschuss:
– Justiz, Datenschutz, Gleichstellung

– Datenschutz und Informationsfreiheit

– Europa

– Wissenschaft

Abgeordnetenbüro DIE LINKE
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg

040 / 42 831 - 2446

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Martin Dolzer

Biografisches: 

1966 in Kiel geboren. Studium der Soziologie/Sozialwirt und Musiker. Autor des Buches „Der türkisch-kurdische Konflikt – Menschenrechte-Frieden-Demokratie in einem europäischen Land?“ Zur Zeit Arbeit an einem Buch über die Gruppe der libyschen Flüchtlinge „Lampedusa in Hamburg“

Beruflich:

  • 1984-1999 u.a. Arbeit als Musiker, Altenpfleger und Behindertenassistent.
  • 1999 Studium der Sozialökonomie/Soziologie über den zweiten Bildungsweg an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) in Hamburg
  • Seit 2014 Öffentlichkeitsreferent der Fraktion DIE LINKE Hamburg Nord.

Politisch:

  • 2001 in die PDS eingetreten. Mitglied im Hamburger Landesvorstand der PDS. Seitdem außerparlamentarisch und für DIE LINKE u.a. als Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten tätig.
  • Seit 2005 – Veröffentlichungen in den Zeitungen „Neues Deutschland“ und „Junge Welt“ sowie Fachzeitschriften und Fachbüchern (u.a. in „Eurovisionen - Aspekte und Entwicklungen der europäischen Repressionsarchitekur“).
  • Seit 2007 – Während des G8 Gipfels in Heiligendamm und Castortransporten Öffentlichkeitsreferent für das Legal Team des Republikanischen Anwältinnen und Anwältevereins RAV,
  • Seit April 2013 im Koordinationskreis der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“.
  • Im November 2014 Gründungsmitglied von Asuiha e.V. (African Survival in Hamburg).
Zu meiner Person

Ich setze mich seit langer Zeit u.a. intensiv für Menschenrechte, Frieden, eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik, das Wahlrecht für alle Menschen, soziale Gleichheit, gleichen Zugang zum Gesundheitswesen und eine faire Handelspolitik ein. Dafür arbeite ich u.a. mit der Lampedusagruppe, Asuiha e.V., dem Flüchtlingsrat, afrikanischen, türkischen und kurdischen Vereinen, der Friedensbewegung, Gewerkschaften und Stadteilinitiativen zusammen – und verknüpfe dieses Engagement mit parlamentarischen Initiaven. 

Im Rahmen der Umverteilung der weltweiten Machtverhältnisse, machen die Regierung der Bundesrepublik und der Hamburger Senat jedoch eine Politik, die nicht an den Interessen der Mehrheit der Menschen orientiert ist. DIE LINKE in Hamburg sieht sich in der Verantwortung der kapitalkonformen Zurichtung der Stadt durch eine investorenfreundliche Baupolitik, den Abbau von Sozialbindungen für Wohnraum, Gentrifizierung, Gefahrengebiete, die degradierende Behandlung von Hartz IV EmpfängerInnen, eine ausgrenzende Sozialpolitik, eine menschenverachtende Flüchtlingspolitik, rassistische Kontrollen, Waffenexporte durch den Hamburger Hafen, verwertungsorientierte Gestaltung der Bildung und die Privatisierung des Gesundheitswesens, eine menschenwürdige Perpektive und konkrete Projekte entgegenzusetzen. Nur gemeinsam mit den in Hamburg lebenden Menschen, Initiativen, sozialen Bewegungen und Gewerkschaften können wir eine solche Zukunft entwickeln und durchsetzen. Dazu wollen wir als starke Opposition in der Bürgerschaft beitragen. 
 
Im Bereich meiner menschenrechtlichen Arbeit bin ich direkt mit den Grausamkeiten des Krieges und dessen physischen und psychischen Folgen konfrontiert. Auch durch den Kampf der Lampedusaflüchtlinge um ihre Rechte ist das menschenverachtende Flüchtlingssystem der EU deutlicher sichtbar geworden. Frontex und Eurosur sowie das Flüchtlingslagersystem gehören abgeschafft. Flüchtlinge müssen ein Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung bekommen.

Kriege und die Destabilisierung Afghanistans, Afrikas sowie des Mittleren Ostens
müssen beendet, Waffenexporte gestoppt werden. Ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass wir eine Gesellschaft entwickeln in der jeder Mensch die Möglichkeit hat sich an Entscheidungsprozessen und an Kultur zu beteiligen. In einer solchen Gesellschaft könnte Demokratie ihrem Namen gerecht werden. In diesem Rahmen engagiere ich mich auch in Hamburg und meinem Stadteil St.Pauli.

Für diese Ziele möchte ich in der Hamburgischen Bürgerschaft wirken! Die Vielfalt der Menschen und Kulturen ist ein großer Reichtum, wenn wir solidarisch und respektvoll miteinander leben und voneinander lernen.

Beiträge von Martin Dolzer
13. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Europa & Internationales/Arbeitswelt/Justiz/Öffentliche Unternehmen/Soziales/Umwelt/Wirtschaft/ Pressemeldungen 

TTIP, CETA und TiSA: Senat muss endlich umdenken!

Mehr als 250.000 Menschen haben am Wochenende in Berlin gegen die Handelsabkommen TTIP, CETA und TiSA demonstriert. Trotz der auch damit belegten Ablehnung dieser Verträge durch große Teile der Gesellschaft verweigert der Senat die kritische Auseinandersetzung. So hatte die Regierungsmehrheit in der letzten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft... Mehr...

 
2. Oktober 2015 21. WP/Startseite/ Pressemeldungen /Bildung/Martin Dolzer/Wissenschaft

Bachelor/Master-Studiengänge: LINKE fordert selektionsfreien Übergang

In einem gestern in der Bürgerschaft beschlossenen Antrag beschwört der rot-grüne Senat die vermeintliche Konkurrenz zwischen den Studierenden aus unterschiedlichen Bundesländern und deren Mobilität. Zudem fordert der Antrag den Senat auf, 2016 zu berichten, wie weit er mit seiner Planung ist, bei Fachwechselnden nach dem Bachelor den Übergang in... Mehr...

 
2. Oktober 2015 21. WP/Arbeitsmarktpolitik/ Pressemeldungen /Startseite/Inge Hannemann/Martin Dolzer

Bundeswehr wirbt an Schulen und in Jobcentern fürs Sterben

Die Bundeswehr wirbt weiterhin massiv an Hamburger Schulen, in den Jobcentern und Arbeitsagenturen um Rekruten. Das bestätigt eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/1675). Zum Teil leugnet dies der Senat aber wider besseres Wissen.  Mehr...

 

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