Kontakt

Sabine Boeddinghaus

Fraktionsvorsitzende

Fachsprecherin für
Bildung und Schule, Familie und Jugend

Mitglied im Ausschuss:

– Familien, Kinder und Jugend

– Schule

Abgeordnetenbüro DIE LINKE
Buceriusstraße 2
20095 Hamburg

Telefon: 040 / 42 831 - 2250
Fax 040 / 42 831 - 2448

sabine.boeddinghaus

 

 

 

Persönlicher Referent

Sven Ihling

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Sven Ihling

 

Sabine Boeddinghaus

Sabine Boeddinghaus, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft

Biografisches:

geb. 1957 in Wesel/Nordrhein–Westfallen. Verheiratet, fünf Kinder und zwei Enkelkinder. Abitur in Düsseldorf. Studium der Erziehungswissenschaften.

 

Mein Engagement außerhalb von Partei und Parlament:

  • Seit 1986 Arbeit in schulischen Gremien, Elternrat und Kreiselternrat
  • langjährige Vorsitzende des Elternrates der Schule Grumbrechtstrasse und der Gesamtschule Harburg
  • Gründung „Harburger Elternstammtisch“
  • Mitglied im Aktionsbündnis „Gesamtschule – gut für alle“
  • Gründungsmitglied der Volksinitiative „Eine Schule für Alle“
  • Vorsitzende Elternverein Hamburg e.V.
  • Stv. Vorsitzende im Vorstand des Vereins „Eine Schule für Alle“
  • Mitglied der GEW
  • seit 2006 Mitglied im Landesvorstand des Arbeiter Samariter Bundes (ASB)

Meine politische Arbeit in Partei und Parlament:

  • 2001 Eintritt in die SPD, 2004-2008 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Ende 2008 Austritt aus der SPD
  • Mitarbeit in der LAG Bildung DIE LINKE
  • Januar 2010 Eintritt in DIE LINKE
  • Sprecherin der LAG Bildung
  • ab März 2010 Mitglied im Bezirksvorstand DIE LINKE, Harburg
  • ab März 2011 Abgeordnete der Bezirksversammlung Harburg
  • ab März 2015 Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft
Zu meiner Person

Während der Schulzeit meiner fünf Kinder und durch meine Elternarbeit konnte ich mich über drei Jahrzehnte hinweg davon überzeugen, dass wir in Deutschland ein eklatantes Bildungs- und Gerechtigkeitsproblem haben. Anstatt alle Kinder nach ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und sie gemeinsam von- und miteinander lernen zu lassen, trennen wir sie – seien wir ehrlich – nach ihrer Herkunft. Viel zu viele gescheiterte Schulkarrieren sind die Folge. Wir entlassen junge Menschen in ein Leben ohne Perspektive auf eine selbstbestimmte Existenz. Es wird keinen Schulfrieden geben, solange diese Diskriminierung Bestand hat.

Mein Platz ist bei der LINKEN, weil uns das politische Ziel der Herstellung sozialer Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen eint. Ich trete ein für ausreichend bezahlbare Wohnungen, lebenswerte und behindertengerechte Quartiere, gute Arbeitsplätze mit auskömmlichem Lohn, eine menschenwürdige Gesundheits- und Altersversorgung und eine gebührenfreie Bildung und Betreuung. Voraussetzung dafür ist eine gerechte Steuerpolitik, die Reichtum von oben nach unten umverteilt.

Beiträge von Sabine Boeddinghaus
15. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Schule/Bezirkspolitik/ Pressemeldungen /Sabine Boeddinghaus

Senat schließt einzige staatliche Grundschule in Berne

Der Senat will die Schule in der Lienaustraße in Berne, eine Außenstelle der Grundschule Karlshöhe, schließen. Dagegen formiert sich Widerstand bei den Eltern, aber auch bei allen Parteien im Bezirk Wandsbek. Den Grund für die geplante Schließung enthüllte nun eine Schriftliche Kleine Anfrage (Drs. 21/1817) von Sabine Boeddinghaus, schulpolitische... Mehr...

 
13. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Familie, Kinder und Jugend/ Migration & Flucht /Schule/ Pressemeldungen /Sabine Boeddinghaus

Jetzt Flüchtlingsbeschulung und damit Inklusion sichern!

In der morgigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft beantragt die Fraktion DIE LINKE einen umfassenden Katalog von Maßnahmen zur Deckung der dringendsten, tatsächlichen Bedarfe der Flüchtlingsbeschulung (Drs. 21/1770). „Unsere Forderungen an ein gut aufgestelltes Regelsystem Schule, das allen Kindern im Sinne einer gelungenen Inklusion gerecht... Mehr...

 
9. Oktober 2015 21. WP/Startseite/ Migration & Flucht /Soziales/ Wohnen / Pressemeldungen /Sabine Boeddinghaus

Senat will 75 Jahre Leerstand statt neuen Wohnraums

In Neugraben-Fischbek soll auf sehr engem Raum eine Folgeunterbringung in Modulbauweise für über 3500 Menschen entstehen - mangels entsprechender Infrastruktur mit sehr fraglichen Aussichten auf eine erfolgreiche Integration in den Stadtteil. In unmittelbarer Nachbarschaft dagegen, in Moorburg und Neuenfelde, verfügt die SAGA GWG über 66... Mehr...

 

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