KulturLinks Nr 1 | 15. November 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist uns eine Freude hiermit einen neuen Newsletter der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE. vorstellen zu können: Die KULTUR LINKS.
Regelmäßig informieren wir auf diesem Wege über unsere kulturpolitischen Aktivitäten und Termine, werfen mit unseren Veranstaltungsempfehlungen einen Blick auf das kulturelle Treiben der Stadt und freuen uns sehr über Anregungen, Kritik und Kontaktaufnahme von Ihrer/Eurer Seite.

In diesem Sinne wünschen wir: Eine anregende Lektüre

Norbert Hackbusch (kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der hamburgischen Bürgerschaft).

Themen

Vattenfall Lesetage


Jahrelang hatte die Stadt trotz massiver öffentlicher Kritik mit dem Energieriesen Vattenfall gekuschelt und mit allen Mitteln dessen Monopolstellung verteidigt. Damit soll nun Schluss sein. Nach dem erfolgreichen Volkentscheid zum Rückkauf der Energienetze hat der Konzern jetzt beleidigt sein Imagepflegeprogramm heruntergefahren: Schon ab dem kommenden Jahr soll es keine Vattenfall-Lesetage mehr für Hamburg geben.

Wir meinen: Das ist gut so, denn jetzt ist der Weg frei für Literaturfestivals ohne den Beigeschmack des Greenwashings.

Mit den literarischen Gegenveranstaltungen, die im Laufe der letzten Jahre immer größer und erfolgreicher geworden sind hat Hamburg echte Festival-Perlen gewonnen. Und daran, dass es nächstes Jahr weitergehen soll lassen die Organisator_innen keine Zweifel.

2014 wird es mit den HEW-Lesetagen und Lesen ohne Atomstrom zwei hochqualitative Literatur-Veranstaltungen geben.
So bekommt die Stadt eine unverschämt gute Chance sinn- und verdienstvolle Literaturförderung zu betreiben – das sind Partnerschaften, die sie sich nicht entgehen lassen sollte!

Unsere Pressemitteilung vom 03.10.’13: Tschüss Vattenfall! Endlich Lesetage ohne Beigeschmack
Unsere Pressemitteilung vom 14.10.’13: „Lesen ohne Atomstrom“: Angebot auf dem Silbertablett

- HEW (Hamburger Energiewechsel) Lesetage
- Lesen ohne Atomstrom

Elbphilharmonie - Die Kostenspirale dreht sich weiter


Nicht aufhalten ließen sich Senat und SPD-Fraktion in der ersten Jahreshälfte dabei, weitere 300 Mio. Euro in das Projekt Elbphilharmonie zu pulvern. Mit der so genannten Neuordnung steigen die Gesamtkosten der Baustelle in der HafenCity auf 866 Mio. Euro – das sind zusätzliche 195 Mio. Euro für Hochtief.
Dass mit der Neuordnung des Projekts jetzt aber Frieden am Kaiserkai ausbricht, wird von Senat und Baukonzern zwar lautstark beschworen, ist aber nicht wirklich zu erwarten. So verzichtet man lieber weiterhin auf echte Transparenz – Unser Antrag zur Einrichtung einer parlamentarischen Bau-Begleitgruppe fand zwar die Unterstützung aller Oppositionsfraktionen, nicht aber die der SPD-Mehrheit (Drucksache 20/8449)
Um die nebulösen Äußerungen des Senats zu seinem Imponierprojekt aufzuklären ist also weiter beharrliches Nachfragen angesagt - zum Beispiel:
Wie verteilen sich die Kosten der Elbphilharmonie auf die kulturellen und kommerziellen Bereiche des Hauses? (Drucksache 20/9533)
Ist der vermeintlich öffentliche Raum der Plaza in Wirklichkeit eher als durchkontrollierter „Ort für manche“ gedacht? (Drs. 20/9825)
Wie wird das überteuerte Konzerthaus in Zukunft den Kulturetat belasten? (Drucksache 20/9532)

Derweil erarbeitet der Parlamentarische Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie seinen Abschlussbericht. Im ersten Quartal 2014 wird er öffentlich diskutiert, und damit geraten die ersten Phasen des Projekts – die Skandale der Ausschreibung, des Bauvertrags und des Projektmanagements bis 2009 – wieder in den Fokus. Dann gilt es dafür zu sorgen, dass die richtigen Lehren aus den desaströsen Fehlern gezogen werden.

Senatsmitteilung „Realisierung des Projektes Elbphilharmonie“, 23.04.’13,Drucksache 20/7738

Molotow


Über einen Mangel an Auszeichnungen kann sich der „beste Live-Club 2013“, das Molotow in den Esso-Häusern, nicht wirklich beklagen – wohl aber über einen Mangel an Zukunftsperspektive. Ende September hatte das Unternehmen Bayerische Hausbau dem Club und den anderen Gewerbemietern der Esso-Häuser zum 31. März 2014 gekündigt – ohne eine Übergangslösung und ein Rückkehrrecht zu garantieren. Die Stadt verspricht zwar sich für das Molotow einzusetzen, aber noch sind den Versprechungen keine erkennbaren Taten gefolgt. Ganz abgesehen davon, dass es für die originalen Esso-Häuser ohnehin keinen Ersatz geben kann, bleibt die Zukunft von Orten wie dem Molotow oder dem Planet Pauli weiterhin unklar.

Durch den Abriss der Esso-Häuser droht der Stadtteil St. Pauli noch weiter in langweilige Gesichtslosigkeit abzudriften. Wir empfehlen den politisch Verantwortlichen, sich anzustrengen, wenn sie nicht auch noch dafür verantwortlich sein wollen, dass wertvolle Kulturorte wie das Molotow verloren gehen.

Pressemitteilung, 26. September 2013: Club Molotow: Heute Preisträger, morgen Schutthaufen?

Schriftliche kleine Anfrage, 4. Oktober 2013: Zukunft des Molotow und der Kulturbetriebe in den Esso-Häusern


Stadtteilkultur – Trotz der Evaluation wird eine echte Entwicklungsperspektive weiterhin ausgebremst und auch der Quartiersfonds ist nur eine schwache Hilfskonstruktion


Im Kulturausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft lag am 29. Oktober 2013 mit der Drucksache 20/6336 der Senatsbericht zur Evaluation der Hamburger Statteilkultur auf dem Tisch. Zwar haben sich die Behörde und die Bezirke zuletzt um einen konstruktiven Dialog mit den Stadtteilkultureinrichtungen bemüht - was bei dieser Ausschusssitzung aber vor allem noch einmal klar wurde ist, dass sich an der Kernproblematik für die Stadtteilkultur bis auf weiteres nichts ändern soll: Die Förderung ist und bleibt eingefroren – und während gleichzeitig die Kosten der bestehenden Statteilzentren von Jahr zu Jahr steigen bleibt somit eine verantwortungsvolle Entwicklung neuer Initiativen ein unrealistischer Wunschtraum.

Der Kultursenatorin mag das zwar auch nicht recht sein, aber sie manifestiert diesen aussichtslosen Kurs, wenn sie im Kulturausschuss zum x-ten Mal erklärt: „ Die Schuldenbremse lasse keine Spielräume zu.“

So schön und gut eine Evaluation auch ist, aber aus unserer Sicht ist die Stadtteilkultur ein viel zu bedeutender kultureller Faktor, um sich immer wieder auf Mangelverwaltung reduzieren lassen zu müssen. Hier braucht es für ernsthafte Bemühungen um echte Perspektiven leider mehr als schöne Formulierungen.

Gerade an Orten, wo kulturelle Infrastruktur dringend nötig ist, entstehen immer wieder neue, kräftige Initiativen – so zum Beispiel das Stadtteilhaus Lurup – aber die Stadt ist fatalerweise nicht in der Lage ihnen stabile Zukunftsaussichten zu bieten.

Dass gezielte Kulturentwicklungsplanung für konkrete Stadträume ein gutes Instrument sein kann zeigt ein Blick nach Harburg: Hier sieht zwar selbst die Kultursenatorin ein „sehr, sehr hohes kulturelles Entwicklungspotential“ (Barbara Kisseler, 29.10.’13 im Kulturausschuss). Bedauerlicherweise liegt allerdings das meiste davon brach. Im Bezirk mit dem geringsten Kulturetat wird wohl am deutlichsten, wie der Löwenanteil knapper Kulturmittel durch etablierte Kulturinstitutionen aufgezehrt wird, während neue Impulse mit Glück vielleicht Projektmittel aber ansonsten kaum eine stabile Chance bekommen. Initiativen wie “Keine Knete trotzdem Fete“, oder die Geschichtswerkstatt Harburg, können davon ein Lied singen.

Genau hinsehen und konkret planen kann also helfen: Welche kulturellen Bedarfe bestehen im Stadtgebiet? Welche Potentiale gibt es? Wo kann und muss Kultur gezielt gefördert und vor allem dauerhaft verankert werden?

Einen detaillierten Blick auf die Harburger Kulturlandschaft wirft unsere große Anfrage „Kultur und kulturelle Infrastruktur in Harburg“ - Drucksache 20/3361

Aktualisierte Erkenntnisse liefert die kleine Anfrage „Aktueller Stand - Kultur und kulturelle Infrastruktur in Harburg“ – Drucksache 20/9479

Dass gegen die chronische Unterfinanzierung der Stadtteilkultur auch mit dem ‘Quartiersfonds bezirkliche Stadtteilarbeit’ nur eine schwache Hilfskonstruktion eingeführt wurde, zeigt noch einmal unsere aktuelle kleine Anfrage. Zwar profitieren insgesamt diverse Einrichtungen mit kleinen oder mittleren Beträgen von den temporären Geldern, die unübersichtliche Vergabepraxis, die sich von Bezirk zu Bezirk unterscheidet macht aber eine bedarfsgerechte Verteilung kaum möglich. Was hier vielmehr droht ist eine willkürliche Förderpraxis und das Stopfen von Löchern, die durch die allgemeinen Senatskürzungen, zum Beispiel im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit, gerissen werden.

Zur schriftlichen kleinen Anfrage “Quartiersfonds bezirkliche Stadtteilarbeit – Verwendung der Mittel“ geht es hier (Drs. 9448)

Hier die Stellungnahme des ‘Stadtkultur Hamburg e.V.‘ zur Evaluation der Stadtteilkulturzentren 

Deserteursdenkmal – wie läuft die Realisierung?


Nachdem die Bürgerschaft im Sommer 2012 auf Initiative der Linksfraktion die Realisierung eines Deserteursdenkmals für Hamburg beschlossen hat, steht mittlerweile der Gestaltungswettbewerb an. Von Anfang wurde bei diesem Projekt betont, dass die Umsetzung einer solchen Gedenkstätte zügig realisiert werden solle – nicht zuletzt, weil die Zeitzeugen schon lange genug darauf gewartet haben.

Um eine Einschätzung über die Zeitplanung zu bekommen, haben wir aktuell eine schriftliche kleine Anfrage an den Senat gestellt.

Hier geht’s zu unserer schriftlichen kleinen Anfrage und den Antworten des Senats: „Deserteursdenkmal – Stand des Verfahrens“ Drucksache 20/9821

Allen, die sich für die bisherige Realisierungsgeschichte des Hamburger Deserteursdenkmals interessieren, empfehlen wir einen Blick in die Protokolle des Kulturausschusses – mit Stellungnahmen u..a. von Ludwig Baumann, Zeitzeuge und Vorsitzender des Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz


- Protokoll - öffentliche Sitzung des Kulturausschusses, Sitzungsdatum 19. April 201

- Bericht des Kulturausschusses über die Selbstbefassung mit dem Thema Deserteursdenkmal, 07.06.12

Erinnerungs- und Gedenkkultur – postkoloniales Erbe


Im Bereich Erinnerungs- und Gedenkkultur bewegt sich in letzter Zeit viel in Hamburg. Besonders bemerkenswert war das, was die Organisator_innen der Ausstellung freedom roads! vom 13.8. - 22.9.2013 im Kunsthaus Hamburg geleistet haben. Hier wurden Hamburgs koloniale Straßennamen eindrücklich verknüpft mit der Geschichte und dem Widerstand der Kolonisierten und ihrer Nachfahren. Auch die Evangelisch-Lutherische Kirche hat zu diesem Thema im September eine beeindruckende Veranstaltungswoche organisiert.
Akteure, wie der Arbeitskreis Hamburg Postkolonial, die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e.V. oder das Eine Welt Netzwerk drängen zu recht schon lange darauf, dass sich die Stadt den Zeugnissen ihrer kolonialen Vergangenheit und ihrer historischen Verantwortung stellt. Eine bewusste Aufarbeitung ist hier dringend nötig, wenn Hamburg wirklich eine weltoffene Stadt sein und dem noch immer verankerten Rassismus etwas entgegensetzen will.

Nachdem sich im Juni 2013 die Bürgerschaft einstimmig für die Erarbeitung eines „hamburgweiten postkolonialen Erinnerungskonzeptes“ ausgesprochen hatte, sind wir gespannt auf den Zwischenbericht des Senats, der Ende Dezember vorgelegt werden soll.

Sehr beeindruckt sind wir auch vom Engagement des Thalia-Theaters zum Thema Postkolonialismus. Thematischer Schwerpunkt der Lessingtage 2014 wird die Verbindung zwischen den Kontinenten Afrika und Europa.
Besonders freut uns, dass das Thalia-Theater in diesem Zusammenhang auch seine Arbeit mit der Gruppe Lampedusa in Hamburg fortsetzen wird.

Weitere Infos unter "Thalia-Theater"

Kontakt

Siri Keil,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Abgeordnetenbüro Norbert Hackbusch, MdHB
Buceriusstraße 2
20095 Hamburg

Tel: 040 - 323 103 60
E-Mail: siri.keil@linksfraktion-hamburg.de
www.linksfraktion-hamburg.de

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Mit unserem neuen kulturpolitischen Newsletter möchten wir Sie aktuell über unsere parlamentarische Arbeit informieren. Wir freuen uns, wenn Sie den Newsletter an interessierte Menschen und Organsiationen weiterleiten. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr beziehen oder an eine andere e-mail-Adresse gesandt haben möchten, können sie das hier tun: klicken Sie http://www.linksfraktion-hamburg.de/politik/fachbereiche/kultur/newsletter_anmeldung/ an.

Termine und Veranstaltungsempfehlungen

Freitag  |  15. November 2013   |  19 Uhr
Die Katastrophe verhindern - Manifest für ein egalitäres Europa

Vortrag und Diskussion mit Dr. Karl Heinz Roth, Bremen, Mitbegründer der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts;
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg in Kooperation mit der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO).
Centro Sociale | Sternstraße 2
Weitere Informationen hier      


15. bis 16. November 2013  |  18 Uhr bis 18 Uhr
Lesemarathon im Gängeviertel

Jupi Bar  |   Caffamacherreihe 37-39 / Ecke Speckstrasse
Weitere Informationen hier


Mittwoch  |  27. November 2013   |  20 Uhr
Griechenland – wie weiter?

Vortrag und Diskussion mit Theodoros Paraskevopoulos, Ökonom und Berater des griechischen Oppositionsführers Syriza
Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg e.V. in Kooperation mit dem Kulturforum der RLS
Butt-Club | Hafenstraße 126
Weitere Informationen hier


27. bis 29. November 2013  |   20:30 Uhr
Sasa Asentic: Revolution won't be performed.

KULTURELL-KÜNSTLERISCHES PROGRAMM DER EUROPÄISCHEN BEWEGUNG »SOLIDARITY FOR GREECE«
»Kunst ist nicht ein Spiegel, den man der Wirklichkeit vorhält, sondern ein Hammer, mit dem man sie gestaltet«: Ausgehend von dem kommunistischen Choreografen – und geborenen Barmbeker – Jean Weidt und seiner Gruppe »Die Roten Tänzer« entwirft Saša Asentić eine kritische Reise durch die letzten Revolutionen der europäischen Gemeinschaft.
Kampnagel  |   Jarrestrasse 20 
Weitere Informationen hier


Museum der Arbeit
Rahmenprogramm zur Ausstellung “Wanderarbeiter”

25. November 2013  |  19:00 Uhr
"Wanderarbeit. Von Tiroler Schwabenkindern zu easyjettenden Transmigranten"
Vortrag von Prof. Ludger Pries, Ruhr-Universität Bochum
Kosten: Museumseintritt

09. Dezember 2013  |  19:00 Uhr
"Gelobtes Land? Osteuropäische Wanderarbeiter in Hamburg"
Vortrag von Birgit Müller, Chefredakteurin Hinz & Kunzt und Rüdiger Winter, Projektleiter Beratungsstelle Arbeitnehmerfreizügigkeit für mobile europäische Arbeitnehmer
Kosten: Museumseintritt

Weitere Informationen hier


Donnerstag  |  28. November 2013  |  19.30 Uhr
Lampedusa Rap und Harraga Special

Viele Rapper in Algerien, Tunesien und Marokko singen darüber, nach Europa zu migrieren. In ihren Texten ist der Seeweg nach Europa kein Verbrechen, sondern ein Abenteuer – ja fast eine Befreiung. Die Lieder erzählen von Menschen, die den Grenzübertritt ohne gültige Reisepapiere wagen, sogenannte „Harraga“. Sie beschreiben die Träume, die diese jungen Menschen von den Randgebieten der Welt ins Zentrum Europa treiben und die Enttäuschungen, die sie dort erfahren. Der italienische Journalist und Autor Gabriele del Grande stellt verschiedene Perspektiven in der Musik gegenüber und analysiert anhand dieser die Grenzen der Mobilität im Zeitalter der Globalisierung. Del Grande ist Gründer des Blogs „Fortress Europe“, auf welchem er die menschenunwürdige Praxis, der MigrantInnen an den Außengrenzen Europas ausgesetzt sind, dokumentiert und eine Übersetzung der bekanntesten Harraga-Songs vorstellt. Er erhielt 2010 den Pro-Asyl-Menschenrechtspreis.

Stadtteilzentrum Kölibri (GWA-St.Pauli Süd)
Hein-Köllisch-Platz 11, 20359 Hamburg - nähe S-Bahn Reeperbahn oder Landungsbrücken


07. Dezember 2013  |  14:00 Uhr
DER KUNSTPFAD HARBURG
Rundgang mit Führung
Ort: Tubabläser  |  Harburger Rathausstr. 1  |  21073 Hamburg
Gebühr: 4 EUR
Weitere Informationen hier


25. Januar bis 09. Februar 2014
UM ALLES IN DER WELT – LESSINGTAGE 2014
Theaterfestival im Thalia Theater und im Thalia in der Gaußstraße sowie an weiteren Spielorten
Weitere Informationen hier

Impressum

DIE LINKE. Fraktion in der
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Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255
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V.i.S.d. Presse- und des Telemediengesetzes:
Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft - Torsten Löser