Termine

Keine Termine gefunden

 

Positionspapier "NOlympia in Hamburg"

Positionspapier "NOlympia in Hamburg"
Für PDF-Download Bild anklicken
 
Flash ist Pflicht!
 

Deine Ideen, Anregungen,
Themenvorschläge oder Beschwerden
sind uns jederzeit willkommen!

Schreib uns eine E-Mail
info@linksfraktion-hamburg.de

oder vernetze Dich mit uns über
Twitter,
Facebook,
Google+ und Diaspora!

Schreib uns eine E-Mail
 
 

DIE LINKE. Fraktion in der
Hamburgischen Bürgerschaft

Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255
info@linksfraktion-hamburg.de
http://www.linksfraktion-hamburg.de

Öffnungszeiten:
Geschäftstelle im Rathaus:

14-17 Uhr am Mo. und Di.
und je 10-13 Uhr am Mi. & Do.

Geschäftsstelle:
Lilienstr. 15
20095 Hamburg

Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255

Zum Stadtplan

 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Gesundheit u. Pflege

Rede von Cansu Özdemir: "Scholz steuert Hamburg in eine humanitäre Katastrophe"

„Herr Scholz, wachen Sie endlich auf, Sie führen Hamburg sehenden Auges in eine humanitäre Katastrophe!" Deutliche Worte von Cansu Özdemir: In der Debatte zur Regierungserklärung zur Flüchtlingspolitik hat die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE Olaf Scholz vorgeworfen, die dramatischen Zustände in den Unterkünften zu ignorieren. 

Özdemir forderte erneut, die Menschen sofort in warme, beheizte und winterfeste Unterkünfte zu verlegen.

Einen Vorschlag zur Finanzierung brachte sie auch ins Spiel: „Andere Bundesländer wie Thüringen oder Bayern nutzen die Steuermehreinnahmen für die Unterbringung und Integration der Flüchtlinge. Auch Hamburg muss dies tun, Sie müssen ran an das Finanzrahmengesetz!“

Die Rede von Cansu Özdemir in voller Länge.

"48 Prozent sind die Mehrheit!"

So rechnen sich Olympia-Befürworter die Lage schön

Nur 48,5 Prozent der Hamburger unterstützen die Olympia-Bewerbung der Hansestadt, 36 Prozent sind explizit dagegen, 15,5 Prozent ist Olympia egal – das ist doch eine satte Mehrheit für das größenwahnsinnige Projekt von Handelskammer & Co.! Findet zumindest die Agentur „Faktenkontor“ des Hamburger CDU-Chefs Heintze, die dieser Tage wieder sondiert hat, ob all die Jubelpropaganda endlich verfängt.
Weitere beeindruckende Zahlen hat die Linksfraktion exklusiv von der Agentur „Wüste & Behauptungen“: 104 Prozent der Hamburger sind vom aktuellen sommerlichen Nieselregen und Grau geradezu euphorisiert. Die 6,2 Milliarden Euro, die der Bund nicht für Olympia überweisen will, sind ein völlig unbedeutendes Detail und problemlos mit den 1,2 Milliarden Euro zu bezahlen, die Scholz als Obergrenze für Hamburg genannt hat. Und noch eine Prognose: Irgendwie werden am Ende schon noch ein paar Menschen glauben, dass nicht das IOC von Olympia profitiert, sondern Hamburg. 20, 30 Prozent Zustimmung werden es schon werden. Da zeichnet sich ein großartiger Sieg von Scholz, IOC und Coca Cola über Hamburg ab!

Armut in Hamburg und der Traum von Olympia

Keine andere deutsche Großstadt ist sozial so gespalten wie Hamburg. 

Innerhalb von zwei Jahren ist der Anteil der Armen von 14,7 Prozent auf 16,9 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist nirgendwo in Deutschland die Millionärsdichte so hoch wie in Hamburg, allein an Geldvermögen besitzen die Wohlhabenden der Stadt rund 210 Milliarden Euro. Und während in Blankenese fast keine Kinder von Grundsicherung leben müssen, sind es in Mümmelmannsberg fast die Hälfte. 

Und der Senat? Den stört all das offenbar wenig. Unbeirrt setzt er seinen Kurs der Großprojekte für Reiche fort - erst die Elbphilharmonie, nun Olympia. 

Warum ist das so? Am Donnerstag, den 15. Oktober 2015 werden wir uns mit dieser Frage in einer Reihe von Kurzreferaten beschäftigen. Diskutieren sie mit!

 Weitere Infos zur Veranstaltung...

Hamburger WissenschaftlerInnen kritisieren Olympia-Bewerbung

Unkalkulierbare Kosten, ein manipulatives 'Beteiligungsverfahren', Einschränkung der Bürgerrechte: WissenschaftlerInnen mehrerer Hamburger Hochschulen haben die vorliegenden Informationen zur Olympia-Bewerbung bewertet - und ihr Fazit fällt vernichtend aus. 

Sie fordern eine Offenlegung all jener Risiken, auf die die LINKE schon lange hinweist: Etwa die mögliche soziale Verdrängung auf der Elbinsel durch höhere Mietpreise, negative Auswirkungen auf die Umwelt und das hohe finanzielle Risiko für die Hansestadt.

Das Positionspapier der Hamburger WissenschaftlerInnnen gibt es hier zum Nachlesen. 


23. September 2015 21. WP/Startseite/ Migration & Flucht /Gesundheit u. Pflege/ Pressemeldungen /Deniz Celik

„Recht auf medizinische Behandlung gilt für alle Menschen“

Medienberichten zufolge starb vor zwei Wochen ein Mann in der Asklepios Klinik Wandsbek an multiplem Organversagen. Laut dem Bericht wurden ihm dort – wie zuvor schon durch Asklepios Klinik St. Georg, Asklepios Klinik Harburg, UKE, Albertinen-Krankenhaus und eine Klinik in Lübeck – eine lebensrettende Operation ebenso wie die Verlegung in eine... Mehr...

 
13. Februar 2015 20. WP/Gesundheit u. Pflege/ Pressemeldungen /Kersten Artus/Startseite

Strahlenskandal am AK St. Georg: Opposition verlangt schonungslose Aufklärung

Fotos von der Pressekonferenz von CDU, LINKE, Grüne und FDP zum Strahlenskandal bei Asklepios St. Georg

Im Vorfeld der heutigen Sondersitzung des Gesundheitsausschuss zum Strahlenskandal in der Asklepios Klinik St. Georg ist dem Ausschuss der Ärztekammer-Bericht bekannt geworden. Dieser wirft nach erster Durchsicht neue gravierende Fragen auf. Die Oppositionsfraktionen verlangen vom SPD-Senat endlich eine schonungslose Aufklärung.  Mehr...

 
8. Februar 2015 20. WP/Gesundheit u. Pflege/ Pressemeldungen /Kersten Artus/Startseite

Strahlenskandal bei Asklepios St. Georg: Sagt der Senat die Unwahrheit? LINKE fordert umgehende Offenlegung aller Fakten

Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft

DIE LINKE hatte als erste Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft einen Fragenkatalog an den Senat gerichtet, um eine umfassende Aufklärung der Ursachen der fehlerhaften Bestrahlungen von an Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten dazulegen. Doch aus den Antworten ergeben sich weitere Fragen. Mehr...

 
4. Februar 2015 20. WP/Gesundheit u. Pflege/Rekommunalisierung/ Pressemeldungen /Dora Heyenn/Startseite/Bürgerschaftsdebatte

Gesundheit ist keine Ware: Krankenhäuser gehören nicht in Investorenhände

Plakat Slogan "Gesundheit ist keine Ware"

Krankenhäuser gehören neben Bildung, Wasser, Energie und Wohnen sowie Mobilität zur Daseinsvorsorge. Sie haben die Aufgabe, die medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen. Deshalb hat die Fraktion DIE LINKE den Antrag „Gesundheit ist keine Ware – Krankenhäuser gehören nicht in Investorenhände“ zur Debatte im Rahmen der... Mehr...

 
2. Februar 2015 20. WP/Gesundheit u. Pflege/ Pressemeldungen /Kersten Artus/Startseite

Falsche Therapien bei Asklepios, schlampige Patientenakten: LINKE verlangt Aufklärung

Klinik St.Georg – GeorgHH [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], Wikimedia Commons

Offenbar sind mehrere Menschen auf der Krebsstation im Asklepios-Klinikum St. Georg durch eine fehlerhafte Strahlen-Behandlung ums Leben gekommen. Ursache sollen Unter- und Überdosierungen bei Strahlenbehandlungen gewesen sein. Die Behörde wusste bereits Bescheid, die Bürgerschaft war bis heute nicht informiert. Mehr...

 

Treffer 1 bis 5 von 32