5. Dezember 2011

Hamburger Hauptschulmodell: Ein „Vorbild für Europa“?

Tabelle 1

Tabelle 1

Abbildung 1:

Abbildung 1:

Kay Beiderwieden

Das „Hamburger Hauptschulmodell“ feierte Mitte September 2011 sein zehnjähriges Bestehen. Das Hamburger Hauptschulmodell ist maßgeblich von Michael Otto, Auf-sichtsratsvorsitzender der Otto Group, und anderen Unternehmern gegründet wor-den und will Hauptschulabgängern und -gängerinnen in eine Lehrstelle vermitteln. Auf dem Festakt zum zehnjährigen Bestehen hielten unter anderem Bürgermeister Scholz und Michael Otto die Festreden. Es wurden allerlei Erfolge gemeldet.

Herr Otto pries: „Das Hamburger Hauptschulmodell ist schon lange nicht mehr auf Hamburg beschränkt. 20 Regionen in Deutschland arbeiten inzwischen nach den Prinzipien des Modells, die Stadt Basel hat bereits 2005 wesentliche Elemente über-nommen, Wien und London liebäugeln damit, ebenso wie 4 weitere Regionen in Deutschland. Es ist zu einem echten Exportschlager geworden.“ (Rede von Dr. Otto, URL: www.arbeitsstiftung.de)
Bürgermeister Scholz erklärte: „Wichtig ist, dass das Hauptschulmodell zum Stan-dardmodell wird. Daran arbeiten wir. Es ist eine gesellschaftliche und staatliche Auf-gabe, junge Leute beim Übergang von der Schule in den Beruf zu begleiten – im Zweifelsfall so lange, bis es klappt.“ (Rede von Bürgermeister Scholz, URL: www.arbeitsstiftung.de) Bürgermeister Scholz verstieg sich sogar zu der Aus-sage, das Hamburger Hauptschulmodell sei ein „Erfolgsprojekt“ und könne eine „Vorbild für Europa“ werden (ebenda bzw. Die Welt vom 16.09.2011).

Das sind große Worte, bei denen man sich fragen muss, ob dem alles so ist. Herr Otto versicherte: „Die Ergebnisse des Hamburger Hauptschulmodells werden ehrlich und nachvollziehbar dargestellt, angelehnt an das in Unternehmen übliche Controlling.“

Die Fraktion DIE LINKE hat daraufhin eine Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat gerichtet, die das Hamburger Hauptschulmodell in einem anderen Licht erscheinen lässt.  Die wichtigsten Ergebnisse sollen im Folgenden skizziert werden.

1. Konnten „mehr als 2.500 Hamburger Schulabgänger mit Hauptschulabschluss in den vergangenen zehn Jahren in Ausbildung vermittelt werden“?


In einer Pressemitteilung der Otto Group anlässlich der Jubiläumsfeier heißt es: „Dank eines effektiven Netzwerks von derzeit 85 Hamburger Schulstandorten, der Arbeitsagentur, dem Hamburger Senat sowie 75 Unternehmen und Organisationen konnten mehr als 2.500 Hamburger Schulabgängern mit Hauptschulabschluss in den vergangenen zehn Jahren ein geeigneter Ausbildungsplatz vermittelt werden.“ (Hervorhebungen von KB)
Es hört sich gut an, wenn in den letzten zehn Jahren durch das Hamburger Haupt-schulmodell „mehr als 2.500 Hamburger Schulabgänger mit Hauptschulabschluss“ einen Ausbildungsplatz bekommen haben.
Aber stimmt das? Merkwürdig ist zunächst einmal, dass in der Pressemitteilung der Otto Group nur von „mehr als 2.500 Hamburger Schulabgängern mit Hauptschulabschluss“ die Rede ist, obwohl die Summe 3.876 SchülerInnen ergibt
siehe Tabelle 1).

  • TeilnehmerInnen im Hamburger Hauptschulmodell und deren Vermittlungs-Quote sowie Schulentlassene und BerufsschulanfängerInnen mit Hauptschulabschluss nach der Schulstatistik in den Schuljahren 1999/00 – 2010/11

Für die freigebliebenen Felder wurden in den Schuljahren keine Daten erfasst.    
 [1] Stand: 13.9.2011, Abrechnungsstichtag für ein Schuljahr ist der 31. Oktober.
 [2] Von den Schulen gemeldete Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs mit der Prognose Hauptschul-abschluss.
[3] Der direkte Übergang in die ungeförderte duale Ausbildung (ohne Wartezeiten) ist das eigentliche Erfolgskrite-rium des Hamburger Hauptschulmodells.
Quelle: Schriftliche Kleine Anfrage 20/1657 der Fraktion DIE LINKE sowie „Fact-Sheet Hamburger Hauptschulmodell“.

Diese Zahl von 3.876 findet sich fast genauso in einem Artikel des Hamburger Abendblatts vom 16.11.2011, wo es heißt: „Das Hamburger Hauptschulmodell hat in den letzten zehn Jahren mehr als 3.800 Hauptschülern zu einem Ausbildungsplatz verholfen.“ Woher kommt diese Bescheidenheit?
Offenbar ahnen die Verantwortlichem beim Hamburger Hauptschulmodell, dass die von ihnen ausgewiesenen „Erfolge“ arg übertrieben sind. Das belegt eine Evaluation des Hamburger Hauptschulmodells durch die Lawaetz-Stiftung.  
1. Dort heißt es, es bestehe „kein Überblick über die Gesamtheit aller an den Schulen tätigen Projekte“. Es gäbe „Doppelbetreuungen“ (S. 33). Mittlerweile sind es sogar Mehrfachbetreuungen. Tatsächlich kümmert sich neben dem Hamburger Haupt-schulmodell regulär die Arbeitsagentur um die Ausbildungsplatzvermittlung. Hinzu kommen die Lehrkräfte der Schule und seit dem letzten Jahr auch von den Berufschulen delegierte Lehrkräfte für die Berufsorientierung. Die meisten Jugendlichen finden aber, das besagen Untersuchungen, ihren Ausbildungsplatz durch Freunde, Bekannte und Verwandte, durch Anzeigen und Initiativbewerbungen. Das Ham-burger Hauptschulmodell tut aber so, als wenn es dies alles nicht gäbe, als wenn alle Vermittlungs-Erfolge allein auf ihr Konto gingen.
Dagegen haben die befragten Experten die „Zurechenbarkeit“ der Erfolge zum Hamburger Hauptschulmodell „übereinstimmend verneint“.  „Bei der Vielzahl der Projekte ist es nicht gerechtfertigt, positive Entwicklungen der Übergangsquote einem einzelnen Projekt zuzurechnen.“ (S. 34)  Genau dies tut aber das Hamburger Hauptschulmodell.

2. Wie der Name „Hamburger Hauptschulmodell“ besagt, richtet sich dieses eigentlich an SchulabgängerInnen mit Hauptschulabschluss.
Sollte man meinen. Tatsächlich richtet es sich aber an SchulabgängerInnen, von denen die Lehrkräfte meinen, dass sie einen Hauptschulabschluss erreichen würden, also an SchulabgängerInnen mit einer Hauptschulprognose. Ein Teil von ihnen erreicht indessen einen Realschulabschluss. Wie viele dies sind, wird vom Hamburger Hauptschul-modell verheimlicht. Dadurch sind in den Erfolgszahlen aber auch Schulabgänger mit Realschulabschluss enthalten. So heißt es in der Evaluation der Lawaetz-Stiftung: „Es gibt „keine Informationen über den letztlich erlangten Schulabschluss“ (.S. 10). Tatsächlich „ist den Daten zu entnehmen, dass Übergänge in betriebliche Ausbildung auch auf der Basis eines Realschulabschlusses stattgefunden haben“ (S. 21).

3.Als ein besonderes Merkmal des Hamburger Hauptschulmodells wird immer wie-der das Engagement der Partnerunternehmen für die Jugendlichen mit Hauptschulabschluss herausgestellt. Aber stimmt das?
Im Schuljahr 2004/05 waren die Partnerunternehmen nur bei 48 und im Folgejahr bei nur 55 Schülerinnen und Schülern an „Übergange in betriebliche Ausbildung beteiligt“ (S. 39). Bezogen auf alle Schülerinnen und Schüler, die vom Hamburger Hauptschulmodell betreut wurden, ergibt dies eine Ausbildungs- bzw. Erfolgsquote von lächerlichen 1,9 % bzw. 2,3 %.
Folgerichtig heißt es deshalb in der Evaluation des Hamburger Hauptschulmodells durch die Lawaetz-Stiftung, dass das „Engagement insbesondere namhafter Großunternehmen für die berufliche Integration der Hauptschülerinnen und Haupt-schüler nach Wahrnehmung der Schulen und der Agentur in der öffentlichen Präsentation überzeichnet“ erscheint. Weiter fragen die Autoren: „Woran liegt es, dass rund zwei Drittel der Jugendlichen, denen ausdrücklich auch von den Partnerunternehmen die Ausbildungsfähigkeit bescheinigt wird, keinen Ausbildungsplatz finden“ (S. 13).
Dieses überzeichnete Engagement der Partnerunternehmen wird vom Hamburger Hauptschulmodell geflissentlich beschwiegen. Stattdessen weist das Hamburger Hauptschulmodell alle ihm gemeldeten Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz bekommen haben, als ihre Erfolge aus. Weil das aber doch zu dreist wäre, hat man dann in der Pressemitteilung der Otto Group eine willkürliche Zahl darunter gegriffen und spricht von „mehr als 2.500“ Jugendlichen.

2.  Hat das Hamburger Hauptschulmodell die Erfolgsquote „mehr als verdreifacht“?

Auf seiner Rede zum 10-jährigen Jubiläum des Hamburger Hauptschulmodells lobte Bürgermeister Scholz das Hamburger Hauptschulmodell unter anderem mit folgen-den Worten: „Anerkennung gefunden hat es auch wegen seines zählbaren Erfolgs. Bei Beginn des Modells gelangten in Hamburg nach einigen Schätzungen nicht ein-mal sieben Prozent der Schulabgänger mit Hauptschulabschluss direkt nach dem Ende ihrer Schulzeit in eine ungeförderte betriebliche Ausbildung. Heute sind es im-merhin zwanzig Prozent.“
Dagegen spricht Herr Dr. Otto in seiner Jubiläumsrede nicht von „Schätzungen“, sondern von einer „Stichprobe“: „Dennoch stellten wir im Rahmen einer Stichprobe fest, dass nur knapp 7 % der Hamburger Schulabgänger mit Hauptschulabschluss direkt im Anschluss an die Schule eine ungeförderte Ausbildung begannen“. An an-derer Stelle führt er aus: „Gestartet sind wir mit 6,7 % Übergangsquote, heute liegen wir bei 22 %“.

In der Pressemitteilung der Otto Group heißt es weiter: „Damit hat sich die Quote der Jugendlichen, die direkt im Anschluss an die allgemeinbildende Schule eine ungeför-derte betriebliche Ausbildung beginnen, von 6,7 Prozent auf 21,5 Prozent mehr als verdreifacht.“ (Hervorhebungen von KB.)
Von dieser „Verdreifachung“ wird in allen möglichen Veröffentlichungen zum Ham-burger Hauptschulmodell gesprochen (so zum Beispiel im Werbefilm des Hamburger Hauptschulmodells; siehe: www.arbeitsstiftung.de/).

Damit soll offenbar betont werden, dass es zu Beginn, als Herr Otto den Einfall mit dem Hamburger Haupt-schulmodell hatte, schlecht um die Jugendlichen mit Hauptschulabschluss in Ham-burg bestellt war, und nun, dank dem Hamburger Hauptschulmodell es den Jugendli-chen erheblich besser ginge. Damit wäre dann bewiesen, dass das Hamburger Hauptschulmodell eine gute Sache ist. Aber ist das so?

1. Ein Blick auf die Tabelle 1 zeigt, dass im Startjahr 2001 des Hamburger Haupt-schulmodells die Vermittlungs-Quote bei 20 % lag, dann bis 2003 auf 15,5 % ab-fiel und seitdem wieder angestiegen ist auf 22,5 %  (siehe auch Abbildung 1). Es hat also keine Verdreifachung der Vermittlungs-Quote gegeben, im Gegenteil, die Vermittlungs-Quote ist nahezu konstant geblieben.
Das heißt: Das Hamburger Hauptschulmodell hat nichts bewirkt. Jedenfalls lässt sich anhand der Zahlen keine positive Wirkung belegen. Damit wäre der Projekt-auftrag verfehlt. Denn laut Evaluation der Lawaetz-Stiftung „ist das Projekt beauftragt dazu beizutragen, den Anteil der Schülerinnen und Schüler, die mit einem Hauptschulabschluss eine betriebliche Ausbildung aufnehmen, sukzessive deut-lich zu erhöhen“ (S. 6, Hervorhebung KB). Davon kann aber keine Rede sein. Siehe Abbildung 1: Ausbildungsquote von Schulentlassenen mit Hauptschulabschluss

2. Diesem offensichtlichen Missstand wird mit einem deus ex machina abgeholfen. Man geht ein Jahr zurück, konstruiert eine „Stichprobe aus 10 Schulen“, für die eine Vermittlungs-Quote von 6,71 % ermittelt worden sein soll. Wie sind nun die-se Zahlen zu bewerten?
•    Zunächst einmal wird nicht intersubjektiv nachprüfbar dargelegt, wie diese Stichprobe zustande gekommen ist. Es wird auch nicht dargelegt, ob die Stichprobe, wenn es sie denn gegeben hat, repräsentativ gezogen wurde. Auch in der Evaluation der Lawaetz-Stiftung von 2007 kommen die beiden Zahlen (10 Schulen und 6,7 % Vermittlungs-Quote) nicht vor und werden dementsprechend auch keiner Überprüfung unterzogen, was angesichts de-ren Bedeutung aber eigentlich hätte geschehen müssen.
•    Es ist völlig lebensfremd, dass es innerhalb eines Jahres eine Verdreifachung des Vermittlungserfolges gegeben haben soll und dann die folgenden zehn Jahre sich nichts mehr geändert hat. Wer soll das den Verantwortlichen des Hamburger Hauptschulmodells abnehmen?
•    Ein Vergleich mit den Zahlen der Schulstatistik ergibt ein völlig anderes Bild, als es vom Hamburger Hauptschulmodell gezeichnet wird. Danach lag die Ausbildungsquote von Schulentlassenen mit Hauptschulabschluss im Jahr 2000 nicht bei 6,7 %, wie vom Hamburger Hauptschulmodell behauptet, son-dern bei 25 %. Sie ist im Folgejahr auf 19 % abgesackt und erreichte zuletzt in Jahr 2009/10 (neuere Zahlen der Schulbehörde liegen noch nicht vor) 16 %.

Das Hamburger Hauptschulmodell hat mithin keine Verbesserung (schon gar nicht eine Verdreifachung) der Ausbildungsquote für SchulabgängerInnen mit Hauptschulabschluss bewirkt. Vielmehr hat sich die Ausbildungsquote für Jugendliche mit Hauptschulabschluss laut Schulstatistik um 9 Prozentpunkte bzw. ein Drittel ver-schlechtert. Dabei sollte doch das Hamburger Hauptschulmodell eine „deutliche“ Verbesserung erbringen.

3. Hamburger Hauptschulmodell: teuer und ineffektiv

Das Hamburger Hauptschulmodell ist kein „Erfolgsmodell“ und kein „Vorbild für Europa“. Im Gegenteil, man kann nur davor warnen.
•    Nach Ansicht der LINKEN ist der Ansatz des Hamburger Hauptschulmodells ver-kehrt. Die Fraktion DIE LINKE hat immer wieder vorgerechnet, dass tausende von Lehrstellen in Hamburg fehlen. Wenn aber Lehrstellen fehlen, bringt es nicht viel, die Jugendlichen zu trainieren, wie sie sich besser bewerben. Bewerbungstraining schafft keine Lehrstellen. Das Hamburger Hauptschulmodell bedient eine ideologi-sche Funktion. Es verstärkt das Vorurteil, es liege vor allem an „zu doofen“ Jugendlichen und deren Eltern, wenn sie keine Lehrstellen bekommen. Das Versagen von Politik und Wirtschaft wird so ausgeblendet.
•    Das Hamburger Hauptschulmodell ist nicht mehr nötig. Schon jetzt gehen im Zuge der Reform der beruflichen Bildung hunderte Berufsschullehrerinnen und -lehrer in alle Stadtteilschulen, um dort Berufsorientierung zu machen. .
•    Wir lehnen eine Privatisierung der Berufsorientierung und Berufsberatung ab. Es ist bedenklich, dass die Presseerklärung zum zehnjährigen Bestehen des Ham-burger Hauptschulmodells von der Otto Group herausgegeben wird. Ist die Pressestelle des Hamburger Hauptschulmodells die Abteilung Unternehmenskommunikation der Otto Group? Dient das Hamburger Hauptschulmodell vor allem dazu, dass sich eine umstrittene Unternehmerfamilie wie Otto mit Steuergeldern einen sozialen Anstrich gibt?  
•    Der Senat, die Arbeitsagentur und die EU spendieren viel Geld für das Hamburger Hauptschulmodell. Das Geld wäre besser angelegt in außerbetrieblicher Berufsausbildung, in der Jugendliche, die keinen betrieblichen Ausbildungsplatz bekommen haben, eine Lehre in einer außerbetrieblichen Ausbildungsstätte machen können. Die entsprechenden Programme in Hamburg, wie das Hamburger Ausbil-dungsmodell und die Berufausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen, sind völlig unterdimensioniert und müssen aufgestockt werden.

----------------------------------------

[1] Siehe Schriftliche Kleine Anfrage 20/1657 der Abgeordneten Dora Heyenn (DIE LINKE) vom 23.09.11 „Wer profitiert vom Hamburger Hauptschulmodell?“.

[1] Lawaetz-Stiftung (Hg.), Evaluation des Projektes Koordinierungsstelle Ausbildung des Trägers Arbeitsstiftung Hamburg. Kurzexpertise im Auftrag der Behörde für Wirtschaft und Arbeit, Hamburg 2007. Das Hamburger Hauptschulmodell ist Teil einer komplizierten Konstruktion. Dazu antwortet der Senat in der Schriftlichen Kleinen Anfrage: „‚Hamburger Hauptschulmodell’ bezeichnet das Konzept, nach dem Schulabgänger mit Hauptschulabschluss bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützt werden. Die ‚Koordinierungsstelle Ausbildung’ wurde eigens für die Umsetzung des Konzepts eingerichtet und ist bei der Arbeitsstiftung Hamburg angebunden. Die finanzielle Unterstützung dient ausschließlich zur Finanzierung der ‚Koordinierungsstelle Ausbildung’.“

[1] Dies ist die Vermittlungs-Quote für den Stichtag 1.9.2011 (siehe „Fact-Sheet Hamburger Hauptschulmodell“). Danach ist die Vermittlungs-Quote bis zum 13.09.2011