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Pressemeldungern zum Thema
18. Juni 2009 Medien/Kersten Artus/ Pressemeldungen 

Stellenabbau Hamburger Abendblatt: LINKE fordert Rücknahme der Entlassungen

Mit Befremden hat die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft zur Kenntnis genommen, dass 32 Redakteure und Redakteurinnen es Hamburger Abendblatts ihren Job verlieren sollen. Mehr...

 
26. Mai 2009 Kersten Artus/Medien

Neue europäische Charta: LINKE fordert, innere Pressefreiheit zu stärken

Fünfzig Journalisten und Journalistinnen haben in Hamburg eine Europäische Charta für Pressefreiheit verabschiedet. Sie wird nun an die EU-Kommission geleitet. In zehn Artikeln wird für das Recht freier Medienarbeit und unabhängiger Berichterstattung plädiert, die u.a. von staatlichen Eingriffen frei sein muss.  Mehr...

 
18. Mai 2009 Kersten Artus/Medien

Springerblätter unabhängig und überparteilich? Mittagessen mit Gysi aber keine Anzeigen der LINKEN

Mit Befremden hat Kersten Artus, medienpolitische Sprecherin der Hamburger Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE, die Information aufgenommen, dass der Springer-Konzern keine Anzeigen der Partei DIE LINKE abdruckt.  Mehr...

 
6. Mai 2009 Kersten Artus/Medien/ Pressemeldungen 

LINKE kritisiert dpa-Aufsichtsrat wegen Umzugs-Beschluss: Politisches Manöver zu Lasten der Beschäftigten und des Medienstandorts Hamburg

Der vom dpa-Aufsichtsrat beschlossene Umzug der Zentralredaktionen nach Berlin ist unverständlich. Er ist weder durch journalistische, noch durch produktionstechnische nachvollziehbare Argumente begründet. Mehr...

 
10. Juli 2008 Kersten Artus/Medien

Zur Situation in der Hamburger Morgenpost

Möglicherweise steht der Hamburger Morgenpost der größte Personalabbau seit 25 Jahren bevor - um 20 Prozent soll die Belegschaft reduziert werden. Dabei gibt es für ein Jobkillerkonzept überhaupt keinen Anlass: Die Mopo wirtschaftet erfolgreich und ist ein fester Bestandteil der Hamburger Presselandschaft mit stabiler Auflage und gutem... Mehr...

 
7. Juli 2008 Kersten Artus/Medien

Alternativen zum kommerziellen Konzept gefordert: Hamburg.de muss für alle kostenlos, barrierefrei und verständlich sein

Am 1. August geht der neue Auftritt von hamburg.de online, heute wurde er bereits der Presse vorgestellt. Die Stadt ist nur mit 20 Prozent beteiligt. 51 Prozent hält die Axel Springer AG, 29 Prozent teilen sich Banken: die HSH Nordbank, die Haspa, die Sparkasse Harburg-Buxtehude. Die Mehrheitsverhältnisse und auch die Senatsvertreter sprechen eine... Mehr...

 

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