Was verlangt das IOC? - Der neue Gastgebervertrag zum Nachlesen

Der Gastgebervertrag, bzw. der "Host City Contract" (HCC), soll alles regeln, was das Internationale Olympische Komitee (IOC) von der Stadt erwartet - und das ist so einiges. Denn trotz selbst auferlegter Reformagenda des IOC hat sich am Grundprinzip nur wenig geändert: Finanzielle Risiken werden einseitig auf die Gastgeberstadt abgewälzt. 

Den vom IOC veröffentlichten Entwurf für den Host City Contract zu den Olympischen und Paralympischen Spielen 2022, den Host City Contract mit München, sowie die vom IOC vorgegebenen Richtlinien und Prinzipien zur Ausrichtung der Olympischen Spiele gibt es hier zum Download:

Entwurf des Host City Contracts 2022

Der Host City Contract mit München für die Olympischen Winterspiele 2018

Host City Contract Operational Requirements (Stand: September 2015)

Host City Contract Principles (Stand: September 2015)

„Eine massive Verschwendung von Steuergeldern“

Der Bürgerschaftsabgeordnete Mehmet Yildiz im F.A.Z.-Interview über NOlympia

"Hamburg muss zwei Drittel der Kosten übernehmen. Das zeigt doch, dass das Geld irgendwo steckt. Diese Summe, wie hoch sie auch sein mag, könnte man langfristig sinnvoll investieren." MEHR

Die Volksinitiative STOP Olympia Hamburg

In Verbindung mit der Olympia-Bewerbung sind nunmehr drei Volksinitiativen (VI) unterwegs. Die Neueste richtet sich direkt gegen die Bewerbung und fordert „Stop Olympia“. MEHR

FAQ zu Olympia in Hamburg

Häufige Fragen und Antworten zu den Olympischen Spielen in Hamburg. MEHR


Pressespiegel: Diskussion über Olympia im taz-Salon

von Ralf Roletschek via Wikimedia Commons

Im taz-Salon diskutierte Heike Sudmann, Sprecherin für Stadtentwicklung und Wohnen, über die Hamburger Olympiabewerbung. Hier die Reaktionen der Presse auf die Debatte MEHR



Pressemitteilungen

15. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Umwelt/Sport/NOlympia/Volksentscheid/ Pressemeldungen /Stephan Jersch

Nein des BUND: Ein notwendiger Schlag ins Olympia-Kontor

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt den HamburgerInnen, beim Referendum über die Hamburger Olympia-Bewerbung mit Nein zu stimmen. „Das ist ein Schlag ins Kontor für die angeblich nachhaltigsten Spiele“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.... Mehr...

 
14. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Haushalt/NOlympia/Volksentscheid/ Pressemeldungen /Mehmet Yildiz

Die HamburgerInnen brauchen viel mehr Klarheit, Herr Hörmann!

Nach anhaltender fundierter Kritik am Olympia-Finanzreport unter anderem von WissenschaftlerInnen und aus dem Bund erklärt DOSB-Chef Alfons Hörmann in der Wochenzeitung Die Zeit, „mehr Klarheit braucht ein Bürger aus Hamburg nicht“. Statt sich mit den Milliardenkosten, die im Zweifel sie zu tragen haben, auseinanderzusetzen, sollten sich die... Mehr...

 
12. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Haushalt/NOlympia/Volksentscheid/ Pressemeldungen /Heike Sudmann

Olympiakosten: Senat weicht aus und redet die Lage schön

Erfolglos hat der Senat im Sportausschuss am späten Freitagabend erneut versucht, die Risiken für Hamburg durch Olympia und die Kritik des Rechnungshofs daran kleinzureden. So bezeichnete er die im Gastgeberstadtvertrag äußerst ungleich verteilten und vom Rechnungshof kritisierten Haftungsrisiken als „nicht unüblich“ – was der Vertreter des... Mehr...

 
8. Oktober 2015 21. WP/Startseite/Haushalt/NOlympia/Volksentscheid/ Pressemeldungen /Norbert Hackbusch

Olympia: „Wahre Zahlen gibt es erst nach dem Referendum“

11,2 Milliarden Euro sollen Olympische Spiele in Hamburg kosten, mindestens 7,4 Milliarden davon sollen die SteuerzahlerInnen aufbringen – so viel wie zehn Elbphilharmonien. Diese Zahlen hat Bürgermeister Olaf Scholz heute vorgestellt. „Für alle, die sich Klarheit noch vor dem Referendum erhofft haben, war diese Präsentation eine kräftige... Mehr...

 
Quelle: http://archiv.linksfraktion-hamburg.de/nolympia/aktuelles/